Hm nunja, ob es rechte Proteste waren, oder doch mehrheitlich von Durchnittsbürgern die die Schnauze von der Asylpest gestrichen vollhaben, möchte ich mal dahingestellt lassen. Fakt ist, das sehr vorbildlich gehandelt wurde. Offensichtlich hat man hier zumindest aus den Fehlern von 1992 am Beispiel Lichtenhagen dazugelernt. Denn wer will diese Brut in seiner Nachbarschaft haben, wo Frauen nicht mehr sicher sind und alles geklaut wird was nicht Niet,- und Nagelfest ist ? Das natürlich solche anderen Parteipisser dagegen motzen und die Meinung und Sicherheit der deutschen egal ist, scheint klar zu sein. Schließlich wolle man weiter im Sattel sitzen und dürfe nichts anderes sagen. Hut ab vor den mutigen Protestierern. Ich wünschte, dieses Beispiel würde in ganz Deutschland Schule machen.
Asylunterkunft wird nicht gebaut: Rostock beugt sich rechten Protesten
Im Rostocker Stadtteil Groß Klein protestieren Anwohner gegen eine geplante Asylunterkunft. Weil es Gewaltandrohungen gibt, knickt die Stadt ein. Ein fatales Signal, sagt ein Kritiker. Das BKA ...
http://www.n-tv.de/politik/Rostock-beugt-sich-rechten-Protesten-article18327331.html
/image%2F0340031%2F20160920%2Fob_971747_150px-coat-of-arms-of-east-germany-19.png)