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Die Deutschen sitzen zu viel – und bewegen sich nicht

Veröffentlicht am 8. August 2016 von Storchnixe in Gesellschaft

Tja  das  ist  eben  der  bequeme  deutsche  was  sich  auch  politisch  widerspiegelt.  Man  läuft  lieber  mit  rosa  Brille  und  Scheuklappen  herum  anstatt  zu  erkennen,  was  in  Staate  Deutschland  überhaupt  los  ist.  Darum  geht  der  großteil  auch  nicht  auf  die  Straße.  Es  könnte  unbequem  werden.  Aber  auch  beruflich  erkennt  man  die  bequemlichkeit.  Viele  Menschen  machen  ihr  Abi  und  studieren  weil  sie  wohl  meinen,  später  mal  im  halbschlaf  ihre  Kohle  zu  verdienen.  Der  Schuß  dürfte  aber  nach  hinten  losgehen.  Beruflich  werden  viele  ihren  Hintern  hochheben,  und  für  weniger  Geld  malochen  müssen.  Dann  die  Sache  mit  der  Fortbewegung;  fast  jeder  besitzt  ein  Auto  aus  bequemlichkeit;  da  nimmt  man  sogar  hohe  Schulden  auf,  obwohl  das  Auto  doch  garnicht  notwendig  ist.  Viele  könnten  auch  gerade  in  den  Städten  ihr  Fahrrad  benutzen  oder  öffentliche  Verkehrsmittel.  Ich  meine,  der  Benzinpreis  könne  ruhig  auf  5  Euro  pro  Liter  steigen.

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